Wie ich das sehe!

… und wer’s genau wissen will.

26 Jahre arbeite ich voller Hingabe in derselben Apotheke. Es macht mich unfassbar glücklich, Menschen zuzuhören und ihnen beim Gesundwerden und Gesundbleiben zu helfen. 

Was mir im Laufe meiner Berufsjahre aufgefallen ist, dass die Kunden/-innen sich oft darüber negativ äußern, dass die Ärzte/-innen ihnen nicht richtig zuhören. Menschen, die mit ihren Problemen, nicht mehr ernst genommen werden.

Natürlich können Ärzte/-innen nicht die Heiler aller Probleme sein. Dafür fehlen allzu oft Zeit und Budget. Die Frage, die man sich an dieser Stelle stellen darf: Ist dem Menschen wirklich immer damit geholfen, ein Rezept auszustellen, damit man eine „schnelle Lösung" hat? Ist es Patienten/-inne wirklich langfristig eine Stütze, nur Medikamente einzunehmen? Bei Entzündungen -  Kortison. Bei erhöhtem Zucker - Metformin. Bei Blutdruck - Betablocker. Obendrauf noch bei Schmerzen aller Art Diclofenac oder IBU, dazu ein Magenmittel wie Pantoprazol und nicht zu vergessen zur Senkung der Blutfettwerte ein Statin.

Der Mensch nimmt immer mehr unterschiedliche Medikamente ein, aber so wirklich besser geht es ihm damit nicht. Nicht falsch verstehen... Dank an unseren Gesundheitsstaat. Dank an die Pharmazie und die Wissenschaft im allgemeinen, aber liegt die Lösung nicht vielleicht manchmal ganz woanders? Man darf mich hier bitte richtig verstehen, dass ich allein aus beruflicher, pharmazeutischer Überzeugung heraus, eine medikamentöse Behandlung bestimmter Krankheitsgruppen als unwiderruflich, unabdingbar und lebenswichtig empfinde, ist ja wohl klar. Dennoch gibt es Krankheitsstadien und Beschwerdebilder, an denen man zu anderen Mitteln greifen kann. Die Ernährungs- und Bewegungsdocs sind da gute Beispiele.

Im Grunde, muss die Eigenverantwortung und das Empowerment angesprochen werden. Dies erreicht man am besten, wenn man in die Offensive geht und das Problem an der Wurzel packt.

Erkennen - Der Mensch darf für sich erkennen lernen, welche Probleme oder Schwierigkeiten überhaupt bestehen. Stressbelastung. Fehl- und Mangelernährung. Bewegungs- und Entspannungsdefizit.

Annehmen - Was habe ich für Möglichkeiten, meinen Ist-Zustand zu verbessern? Im Fokus steht die Aufklärung ebenso, wie die Verdeutlichung der daraus resultierenden Folgeschäden. „Wenn ich so weitermache wie bisher, dann erhöht sich das Risiko für... "

Handeln - Förderung und Stärkung der Gesundheitskompetenz und der Lebenskompetenz in deinem sozialen Umfeld. „Gesund denken. Gesund fühlen. Gesund sein."

Patienten/-innen von heute sind belesener, interessierter und anspruchsvoller. Würdest Du dem zustimmen? Möchtest Du auch mehr Hintergrundwissen und mehr Hilfe zur Selbsthilfe? Brauchst Du einen besonderen Raum, wo Du mit all deinen Bedürfnissen ganzheitlich gesehen wirst? 

Genau dieses möchte ich Dir anbieten. 

Ich habe natürlich einen großen Erfahrungsschatz als PTA und weitere zertifizierte Aus- und Weiterbildungen, aber für mich ist es eine Herzensangelegenheit, mit viel mehr Ruhe, in einer Wohlfühlumgebung, 1 zu 1, dich in deinen individuellen Bedürfnissen zu unterstützen, so dass du dich langfristig gesünder fühlst. 

Gesunder Dreiklang: Körper, Psyche, Geist.

Alles spielt zusammen und beeinflusst sich. Psyche / Darm / Hormone / Glück / Zufriedenheit / Lebensfreude etc.

Es ist, wie schon so oft gehört, das große Ganze! Aber wo setzt man an? Was war zuerst da Huhn oder Henne?  :-)

Eigentlich sollte man den kompletten Körper resetten oder zurück auf Werkeinstellung setzen. Wäre es nur alles immer so einfach. Familie, Beruf, Freundeskreis, Alltag, alles nimmt Einfluss auf uns. Wie schafft man es, den wirklichen Problemen auf dem Grund zu gehen? Was sind überhaupt Probleme?

Das Problem. Wiki bezeichnet Probleme als eine Klippe, ein Hindernis oder eine schwierige, ungelöste Aufgabe. Mit dem Wort „Probleme" verbindet man gleich etwas Negatives. Aber warum? Probleme können auch zu Lösungen führen, Ansätze zeigen, aufmerksam machen, antreiben, aber...

...wir ticken alle gleich.

Keiner mag Probleme. Dabei hat sie jeder. Jeder hat Höhen und Tiefen.  Jeder durchlebt im Leben verschiedenste Emotionen und das ist richtig und wichtig. Problem-Emotionen sind die Lebensenergien, die uns menschlich machen. Würden wir unsere Probleme und Emotionen schätzen, akzeptieren und „tanzen“ lassen, wären wir freier, ehrlicher zu uns selber und am Ende gesünder. So wie Probleme zum Leben gehören, gehören auch Fehler dazu. Das ist nichts Schlimmes, ganz im Gegenteil, ohne Fehler würden wir nicht richtig leben. Mit dieser Erkenntnis und Akzeptanz von uns selber wird es schon um einiges ruhiger in uns. 

Ist das Leben nicht trotz allem schön? 

Die Lösung! Wenn dich Probleme belasten, können wir gemeinsam danach suchen, was du brauchst, um dich gut und gesund zu fühlen?

Goethe sagt: „Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden, es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun!"

Also... Was kann ich für dich tun?

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